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Lausige Zeiten

Aktuelle Ausgabe des Aldenhoven Info

Lausige Zeiten brechen an, ...

das ist oft nach den Ferien zu beobachten.


Kopfläuse
sind weit verbreitet. Die Insekten werden durch engen Kontakt oder durch gemeinsamen Gebrauch von Mützen, Hüten oder Kämmen übertragen, beispielsweise im Kindergarten oder in der Schule. Sie haben nichts mit schlechter oder mangelnder Hygiene zu tun. Läuse bekommt Ihr Kind unter Umständen auch dann, wenn es täglich duscht und sich die Haare wäscht.

Am liebsten leben Kopfläuse im dichten Haarbewuchs an der Kopfrückseite oder hinter den Ohren. Kopfläuse können die Farbe des Haares annehmen. Deshalb sind sie zuerst schwer zu erkennen. Häufiger als die Läuse selbst finden Sie die Eier - die so genannten Nissen. Sie sind mit dem Auge als kleine Punkte sichtbar und kleben besonders in der Nähe der Haarwurzel an den Haaren fest. Lebende Nissen lassen sich nicht so einfach entfernen, weil sie am Haar festkleben. Tote Nissen lassen sich leichter herausziehen. Lebende Nissen sind weiß bis silbriggrau gefärbt, tote Nissen dagegen bräunlich.

Ist der Übeltäter ausgemacht, sollte sofort mit der Behandlung begonnen werden. Gegen die Läuse können Shampoos, Sprays und Lösungen mit abtötenden Substanzen eingesetzt werden, die richtig angewendet, effizient sind. Bei allen Mitteln sollte nach 7 bis 10 Tagen nachbehandelt werden. Zur Behandlung gehört auch das penible Kämmen der Haare mit einem Nissenkamm.
Alle Überlebensmöglichkeiten für die Laus sollten entfernt werden, d.h. Waschen bei 60°C, Bekämpfung der Läuse auf Sofas und Autositzen, Isolierung von Kuscheltieren in Säcken. Lassen Sie sich in Ihrer Apotheke gezielt beraten – in Ihrer Marien‑Apotheke und Apotheke am Alten Turm steht Ihre Gesundheit im Zentrum.

Die Kopflaus ist 2-3 mm groß